myhostfamily


Matt & Dori Smidt


Meine Gasteltern Dori und Matt Smidt aus Lincoln/Nebraska
My host parents Dori and Matt Smidt from Lincoln/Nebraska

 

 

Meine Gasteltern waren beide erst 26 als ich kam. Mein Gastvater arbeitete als Medien Beauftragter und Vertretungslehrer in Palmyra einer Schule außerhalb von Lincoln und meine Gastmutter war Steuerfachangestellte bei der Universität in Lincoln.
Meine Gasttante und Area Rep wohnte eine Weile im Kellergeschoss und hatte auch 2 Hunde.

My host parents were both just 26 when I came. My host dad worked as Media Director and 'Sub' (teacher) at Palmyra, a school outside of Lincoln and my host mom was an accountant of the University of Nebraska/Lincoln.
My host aunt and Area Rep. also lived with us for a while. She lived with her two dogs in the basement.

 

Mein Area Rep und Gasttante Nicki Evans mit den zwei Hunden, Lulu und Yppup.
My area rep and host aunt Nicki Evans with her two dogs, Lulu and Yppup.

 

Das ist das nette Haus im amerikanischen Stil, in dem ich 10 Monate verbracht habe und das Wonzimmer.
That´s the nice house built in american style, in which I lived for 10 months and the living room.

   

 

Grace United Methodist Church*/Lincoln

 

* Grace United Methodist Church 
United Methodist Chruch ist die Kirchengemeinschaft der 'vereinten Methodisten'
Grace bedeutet überstezt Gnade (also die Gnadenskirche) und diese Kirche war in Lincoln

Meine Gastfamilie waren Angehörige des Methodistischen Glaubens der United Methodist Chruch (Name der Glaubensgemeinschaft, den Methodistische Gemeinschaften gibtes viele verschiedene), und besuchten die Grace UMC in der Innenstadt von Lincoln. Die Gemeinde war nicht sehr groß und der Anteil an jüngeren Personen eher gering - denoch war es eine gute Erfahrung! Ich wurde sofort voll integriert, somit war ich am Pancakefeed (Pfannkuchverkauf vor den Footballspielen) beteiligt, war in der Youth Group (Jugendgruppe) und hab sogar beim Grippenspiel eine kleine Rolle gehabt - als Hirte!

My host family is methodist and is a member of the United Methodist Chruch. They are going to Grace UMC in downtown Lincoln. The congregation is not too big and the portion of youth is very small - but even though it was a great experience! I was fully integrated into the chruch and helped with the Pancakefeed, was participating in Youth Group and played the shepherd in the Christmas story!

 


Vorderer Teil des 'Kirchenschiffs' (ist es nicht wirklich) mit Altar, Taufstein und Rednerpult
Front part of the church within altar, font and speaker's desk

 

 

Das englische Vaterunser
The Lord's Prayer

 Our Father, who art in heaven, hallowed be thy name;
Thy kindowm come, thy will be done, on earth as it is in heaven.
Give us this day our daily bread;
And forgive us our trespasses, as we forgive those who trespass against us;
And lead us not into temptation, but diliver us from evil.
For thine is the kindom and the power and the glory, forever.
Amen

 

 

 

"Jungschar" Missionsausflug
Youth Group Mission Trip

 

Hi Leute!

Ich bin gerade erst von einem der großartigsten Ereignisse zurückgekommen, die ich vielleicht je erlebt habe ... neben dem Jahr in den USA. Diese Geschichte ist nicht über mein Austauschjahr, obwohl das wohl das größte ist, das ich je gemacht habe ...
Nein, ich bin gerade erst aus Bay City/Michigang zurück, wo ich für 7 Tage in einem sogenannten "Arbeitslager" für Jugendliche war. Ich bin dort mit meiner Jungschar hingekommen und wie ihr euch sicher denken könnt war es natürlich auch sehr religiös!
Aber trotzdem ... es war unglaublich, einfach unvergesslich - eben so, dass ich euch das mal erzählen muss!
7 Nächtelang waren wir in einer Schule in Bay City/Michigan (am Huron See) untergebracht, haben auf dem harten Böden in den Klassenzimmern geschlafen, in Kaltwasserduschen geduscht (zumindest die Mädchen mussten), und haben mehr als 7 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche, geschuftet mit Leuten die wir vorher noch nicht kannten.
Aber all das hat uns garnichts ausgemacht, auch nicht, dass wir dafür bezahlt hatten, und dass wir 15 Stunden dort hingefahren waren. Weil wir einfach zusammen gearbeitet haben als ein Team, und wir haben zusammen gefühlt ...
Unser ZIEL war es, Gott zu dienen, Jesus Nachricht weiterzuverbreiten und Menschen in NOT zu HELFEN!
Wir haben zusammen gebetet, wir haben zusammen gelacht, gesungen, gespielt und wir haben uns gegenseitig kennengelernt .. Wir haben Jugendliche von vielen verschiedenen US-Bundestaaten getroffen, z. B. waren die von Illinois, Indiana, Kansas, Colorado, Michigan, Wisconsin, Nord und Süd Carolina, Virginia, Pennsylvania, Goergia, und noch einige andere.
7 Tage lang haben wir uns einem strengen Stundenplan unterzogen (mit Arbeit und Andacht) und in unserer freien Zeit haben wir Karten gespielt, geredet, Tagebuch geschrieben, Ball gespielt, haben uns Sehenswürdigkeiten angesehen, waren einkaufen oder was auch immer uns sonst noch eingefallen ist ...
Für eine gewisse Zeit habenwir keinen Fernseher, Computer oder irgendwelche Videospiele gebraucht.
Am Aben haben wir Jugendgottesdienste und Andachten gehabt, wir hatten eine Band, die christlichen Rock gespielt hat und einen Chor der gesungen hat. All diese Leute haben sich dort zum ersten mal gesehen und noch nie zuvor zusammen gespielt und trotzdem hat es sic heinfach genial angehört.
Sonst hatten wir tagsüber auch verschiedene Aktivitäten, wie auch bei normalen Ferienlagern so üblich und unsere Sponsoren (eine Kirche von Bay City) hat uns immer wieder aufs neue mit Snacks und Kleinigkeiten überrascht.
Es war wegen all dem und es hat uns zu Tränen gerührt, und nicht nur uns, sondern auch die Bewohner der Häuser an den wir gearbeitet haben.
So, jetzt weiß ich überhaupt nicht, was ihr jetzt so über mich denkt, wenn ihr das lest ...
Ich bin/war nie begeistert von Religion. Aber ich bin Christilich und ich bin stolz darauf christlich zu sein, aber ich habe immer gesagt, ich würde nie, nie in meinem Leben zu einem christlichen Ferienlager gehen. Ich wollte nie ...
Aber irgendwie bin ich da mithineingerutscht, vielleicht weil ich einen anderen Teil der USA noch sehen wollte, vielleicht weil meine Gasteltern die Jungscharleiter sind, oder vielleicht auch aus anderen Gründen. Ich weiß es nicht. ...?
Am Ende bin ich doch aber so stozl auf mich, dass ich das gemacht habe. Es hat mich stärker gemacht, es hat mir mehr erfahrung im Umgang mit Werkzeug gegeben und beim Reparieren von Häusern, es hat mich stärker im Glauben gemacht und es hat mir wirklich auch die Gelegenheit gegeben noch einmal etwas anderes von den USA zu sehen und auch viele unterschiedliche Leute von verschiedenen Gebieten der USA zu treffen!
Es war so viel mehr, als ich gedacht habe und es hat so viel mehr Spaß gemacht, als ich vorher je von einem christlichen Ferienlager erwartet hätte.
Als eine besonderer Ausflug meiner Jungschar am Ende sind wir noch für einen Tag und eine Nacht in Chicago gewesen - der Stadt, in der ich zum ersten Mal amerikanischen Boden betreten habe und dich ich so unheimlich gerne sehen wollte. Und Chicago ist wirklich eine so auserordentlich schöne Stadt und wir hatten auch eine wunderschöne aber viel zu kurze Zeit dort.
So, das ist jetzt meine Geschichte ...
Wie ihr sehen könnt, ich hatte eine schöne Woche und alles ging so schnell vorbei, so dass jetzt nur noch 4 Tage in Lincoln/NE übrig geblieben sind, bis ich wieder nach Hause (zu erst nach Sioux Falls/SD), nach Deutschland (Heim heim(home home) = ganz heim; wie das hier jeder nennt) gehe.

- - -

Hi Everybody!

I just got back from the greatest experience I have probably ever done ... besides my year abroad. This story is not about my exchange year, even that my exchange student year is the biggest thing ever done.

No, I just got back from Bay City/Michigan, where I stayed 7 days long in a so called Group Work Camp. I went there with my Youth Group from church and as you can think, it is something spiritual/religious!

But anyway ... it was so amazing and unforgettable - that I have to tell ya that! 

7 nights long we stayed at a school in Bay City/Michigan, we slept on the hard class room floors, we showered in cold water showers (at least the girls had to), and worked more than 7 hours a day (5 days long) together with people we didn't know at the beginning.

But all that did not matter to us to pay for that wonderful experience and to go on the round 15 hour long drive. Because we worked together as a team, we felt together ...

Actually your GOAL was to serve God, give Jesus' Message on to others and HELP PEOPLE IN NEED!

We prayed together, we laughed together, we sang together, we played together and we got to know each other ... We met youth from several different states all over the USA: Illinois, Indiana, Kansas, Colorado, Michigan, Wisconsin, North and South Carolina, Virginia, Pennsylvania, Georgia and others.

7 days long we lived in a 'strict' schedule (with work and worship) and during our free time we played cards, talked, wrote diary, played ball games, went sight seeing or shopping, or what ever ...

For a certain amount of time we did not need the TV, the PC or video games.

In the evenings we had youth worship services, they had a band playing Christian Rock music and we had a choir singing(all of them never played together and just met there, but were great).

Otherwise we had different activities every day just like at usual camps and our sponsoring church surprised us with snacks and little presents every day.

It was about that and it brought tears into our eyes and the eyes of the residents (the people, who opened their house for use to let us help repair their homes). 

Ok, I don't know, what you think know, that you read that text ...

I am/was not really into religion. I am Christian and I am proud to be Christian, but I always said that I would never go to a Christian Summer Camp or anything like that. I never wanted to ...

But somehow I got into that, because maybe I wanted to see another part of the USA before I leave, or because my host parents are the leaders of my Youth Group, or I don't know, if there were any other reasons ...?

At least I am so proud of myself, that I've done that. It made me stronger, it gave me experience in working with tools, repairing homes, it made me stronger in my faith and it gave me the opportunity to see another place in the USA and meet people from all over the USA in one place!

It was so much more, than I thought it would be and it was so much more fun that I ever would have thought a Christian Camp could be! 

As a special activity my Youth Group went to Chicago for one day, when we went back (yesterday) and I also got to see the city where I first stepped on American ground.

Chicago is such a beautiful city and we had a great time there. 

Ok, this is my story ... As you can see, I had a great week over all and every thing went by so fast, that there are only 4 more days left in Lincoln/NE before I go back home (first to Sioux Falls/SD) to Germany (home home - as every one around here calls it).

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